Die deutsche Fanseite von Kate Voegele

Die Seite ist ein Fanprojekt der Sängerin und Schauspielerin Kate Voegele. Das Projekt ist zwar noch im Aufbau, aber hier sind schon mal einige Informationen über Kate, die Ihrer offiziellen Seite entnommen sind.

Ihr voller Name ist Kate Elizabeth Voegele und Sie wurde am 8.12.1986 in Bay Village, Ohio in den USA geboren.

Man könnte wohl sagen, dass Kate eine sehr leistungsorientierte Person ist. Als 22 Jährige hat Sie den Großteil der letzten zwei Jahre als Vollzeit „singer-songwriter“, Teilzeit Schauspielerin und Studentin verbracht, mit kaum Zeit zum Luft holen.

Multitasking war schon immer mein Ding. Bei meinem ersten Album, habe ich mir meine Kurse irgendwie um die Aufnahmezeiten im Studio gelegt und hatte immer noch einen Notendurchschnitt von 2.0. Daraufhin habe ich mir von der Schule eine kleine Auszeit genommen und habe mich auf Reisen begeben, die allerdings nicht lange angehalten haben. Ungefähr in der Hälfte meiner Reisezeit, wurde mir völlig überraschend eine Rolle in One Tree Hill angeboten. Dass war dann der Moment wo das Leben wirklich verrückt wurde.

Verrückt in dem Sinne, dass Voegele von einer völlig Unbekannten zum TV-Star und von einem einfachen Mädchen dass in Ihrem Zimmer Songs schrieb zu einer geachteten Sängerin (mit einer großen loyalen Fangemeinde) wurde – und dass nur in einem Jahr. Kate kneift sich immer noch hin und wieder selbst in den Arm um zu sehen, ob das was um Sie herum passiert wirklich wahr ist.

Manchmal guck ich mich um und überlege was ich wohl getan habe um das alles zu verdienen.

Es liegt wohl an ihrem riesigen Talent, ihrer lebhaften Persönlichkeit und vor allem an Ihrer Verbissenheit, dass Sie den Coup Ihres Lebens gelandet hat. Die Rolle der feurigen Mia in dem Drama „One Tree Hill“, wo Sie aber Ihre eigenen Songs spielt.
Dank dem Zusammenfall all dieser Ereignisse, wurde Ihr MySpace Record Debüt Album „Don’t look away“ über 250.000 mal verkauft und gelang auf Platz 4 der iTunes Charts. Mit Ihrem zweiten Album „A Fine Mess“ (Produziert von Mike Elizondo, der auch Maroon 5 und Fiona Apple produziert hat) scheint sich ihr musikalischer Wunschzettel zu verwirklichen. Das Album ist nun Ende Mai 2009 erschienen und ist wie man von Kate gewöhnt ist, eine tolle Mixtur aus charmantem Pop-Rock.

Voller Optimismus, das erste mal auf eigenen Beinen und mit der Erfahrung eines gebrochenen Herzens, ist Ihr neues Album „A Fine Mess“ ein weiterer Meilenstein auf Voegels Weg, denn sie wohl bestimmt ist zu gehen.

Es ist relativ einfach sich in die Ambition zu verstricken Hit-Songs zu schreiben während man an einem zweiten Album arbeitet, aber für mich geht es dabei darum mich daran zu erinnern, warum ich überhaupt damit angefangen habe mich über Musik auszudrücken und wie es für mich ein richtiges Bedürfnis wurde zu schreiben – dabei war nämlich kein kommerzieller oder mechanischer Gedanke im Spiel. Wenn ich nicht darüber nachdenke, sind es dann auch meistens die besten Songs die dabei heraus kommen, was meistens bedeutet das ich zu sehr ungemütlichen Zeiten schreibe.

In Voegele’s nomadischer Welt bedeutet das, dass die Songs in Flugzeugen, Tour-Bussen, Cafes in Washington, North Carolina und Hotelzimmern in Los Angeles geschrieben werden.

Die meisten Inspirationen und Ideen habe ich durch die 1 ½ Jahre gewonnen die ich auf Reisen war. Ich hab so viele verschiedene Orte bereist und hatte völlig unerwartet so viele Abenteuer mit vielen großartigen Menschen – aus diesen Erfahrungen besteht der Hauptteil meiner Arbeit.

Das trifft den Nagel auch auf den Kopf: „Manhattan From The Sky“, ist der Song der die Inspiration für den Titel des neuen Albums war. Die Idee für den hauptsächlich mit Klavier begleitetem Pop Song, kam Kate ca. 30.000 Fuß über New York City.

Ich hab nur daran gedacht, dass Manhattan von soweit oben wie ein kleiner Legostein aussieht, aber wenn man erstmal dort ist, dann ist es total verrückt und durcheinander und es erwartet einen ein wundervolles Chaos, dass sich über die ganze Stadt erstreckt.

Der Song wurde das erste mal am 23.März in einer Folge von One Tree Hill gespielt, in der wie Kate sagt „besten Inszinierung die die Show je hatte“.

Das coolste an der Sache war, dass die Macher den Song so in die Show eingebaut haben, dass er die gespielten Szenen unterstützt hat und die Szenen den Song. Somit hatten die Zuschauer in der Folge zuvor die Gelegenheit zu sehen, wie sich Mia mit einem Charakter namens Chase darüber unterhalten hat, wie es wohl ist eine Stadt vom Himmel aus zu betrachten und in der nächsten Folge singt Mia im Studio „Manhatten from the Sky“. Es ist großartig mit Menschen zu arbeiten, die sich so ehrlich für die Musik begeistern.

Kate Voegele hatte eine sehr enge Auswahl an Produzenten die sich dem neuen Album „A Fine Mess“ annehmen sollten, hatte Ihr Auge aber auf einen ganz bestimmten geworfen.

Ich habe dem Label gesagt, dass ich unbedingt mit dem zusammenarbeiten will, der Fiona Appels „Extraordinary Machine“ und Kiley’s „Under the Blacklight“ prouziert hat. Wie sich herausgestellt hat, war Mike Elizondo der Produzent von beiden. Es ist nicht einfach jemanden zu finden, der in der Lage ist das auszuführen was man selber in seinem Kopf hört, aber als Mike fertig war, war meine Reaktion in etwa so: Oh mein Gott, dass ist genau so wie ich es mir vorgestellt habe als ichs auf eine Serviette geschrieben habe!

Das neue Album beginnt mit dem Song „99 Time“ ein mutiger und trockener Song wo Kate sich über den bekannten „lieblings Feind“ hermacht.

Bei dem Song geht es um verschiedene Emotionen die man durchlebt, wenn man erfährt dass eine Person der man nahe steht, einem Geschichten erzählt hat die einfach nicht stimmen. Im Endeffekt fühlt man sich einfach nur blöd und ist vor allem verärgert. Ich denke ich bin mit diesen Gefühlen so umgegangen, dass ich mir schwarze Stiefel angezogen, mein Haar durcheinander gebracht, das Rauschen in meiner Gitarre erhöht habe und vor ein Mikrofon gegangen bin, um so zu tun als wäre ich Chrissy Hynde. Das war so ziemlich alles was ich gebraucht hab um damit fertig zu werden.

In dem Song „Sweet Silver Lining“ singt Voegel darüber in Zeiten von großem Unglück Hoffnung zu finden.

Als ich raus in die Welt gegangen bin, hab ich gesehen das schlechte/böse Sachen guten Menschen zugestoßen sind – Menschen die mir sehr nahe stehen. Ich habe den Song zwar für mich selbst geschrieben, aber ich hoffe sehr dass er auch andere dazu inspiriert nie die Hoffnung aufzugeben.

Die Ballade „Forever and Almost Always“ ist Kates Versuch einen love song zu schreiben, der aber wie sie selber sagt das deprimierendste Lied auf dem ganzen Album ist.

Bei dem Song geht es um Beziehungen bei denen man genau weiß, dass die andere Person mit Ihrem Herzen nicht so engagiert ist wie man selbst. Trotzdem wird einem das ganze Leben Lang die Geschichte vom Happy End erzähllt, obwohl man selber immer seine Zweifel daran hat. Es ist im Grunde wie in dem Sex and the City Film als Carrie zu Charlotte’s kleiner Tochter sagt:“Du weißt aber dass das nur ein Märchen ist oder?“ Es stimmt!

Neben den vielen Highlights auf dem Album „A Fine Mess“ befindet sich der Song „Angel“ der die Annahme von vielen - Kate sei ein ewiges „good girl“ mit einer starken Klavier Begleitung entrüsten soll. Ähnlich wie Tori Amos „Cornflake Girl“ oder Fiona Apple’s „Criminal“.

Diese ganze Idee das man gequält sein muss um ein Künstler zu sein bzw. um als solcher anerkannt zu werden trieb mich zu Wahnsinn. Bei dem Song geht es um genau diese Frustration die sich aufgestaut hat und desswegen sage ich ja auch an einer Stelle: Vielleicht hatte ich kein Kokain Problem oder habe nicht Nächte damit verbracht mich irgendwo halb tot zu saufen um danach auf den Tischen zu tanzen, aber ich bin auch nicht dieses unberührte perfekte Mädchen, dass man auf ein Podest stellen sollte!

Aber keine Angst – Kate Voegele hat Ihren guten Geist und Optimismus natürlich nicht völlig hinter sich gelasssen. Sie hat sich einfach nur mit der „Fine Mess“ (Schöne Unordnung) in die sich Ihr Leben verwandelt hat arrangiert.

Ach ich könnte jetzt Millionen von Gründen für den Titel des Albums nennen, aber in Wirklichkeit geht es nur darum wie unberechenbar das Leben tatsächlich ist. Es ist eine riesige Achterbahn die völlig außer Kontrolle ist und man muss einfach in der Lage sein die Höhen und Tiefen zu akzeptieren. Im Greunde ist es auch die einzige Option die man hat, also kann man sie genauso gut genießen.